Routinen — wiederkehrende Abläufe automatisieren
Einmal einrichten, nie wieder daran denken: Eine Routine startet bei einem von zwölf Auslösern — neue Akte, neuer Sachstand, hochgeladenes Dokument, ausgefülltes Formular, eingehende E-Mail oder beA-Nachricht, näher rückende Frist (etwa X Tage vor der Verjährung), überfällige oder erledigte Wiedervorlage, geändertes Aktenfeld, Zahlungseingang oder schlicht per Knopfdruck aus der Akte. Dann arbeitet sie automatisch ihre Aktionen ab: Wiedervorlage anlegen, Sachstand eintragen, E-Mail oder SMS versenden, Termin in den Kalender legen, Team-Chat-Nachricht schicken, Aktenfelder befüllen, Zuständigkeit übergeben, Upload-Link erzeugen und verschicken, Dokument aus Vorlage erzeugen, sogar externe Systeme per Webhook anbinden. Auf Wunsch mit Wartezeit (Tage, Stunden oder Werktage), nur zu Geschäftszeiten, begrenzt auf Rechtsgebiete oder Teams, höchstens einmal je Akte oder als Nachfass-Kette („alle 7 Tage, höchstens 3ד). Und Sie behalten die Kontrolle: Der Trockenlauf zeigt vor dem Start, was eine Routine in einer Akte tun würde; das Ausführungsprotokoll zeigt danach jeden Lauf mit dem Ergebnis jeder Aktion; Stopp-Sachstände wie „Abgeschlossen“ beenden alles automatisch. Routinen lassen sich duplizieren, exportieren und importieren — fertige Abläufe wandern so von Kanzlei zu Kanzlei.
